Klaus über den Start ins Berufsleben bei GCI Health

Klaus hat nach seinem naturwissenschaftlichen Studium im Bereich der Neurobiologie als Trainee bei GCI Health den ersten Schritt ins Berufsleben gemacht. Wir haben ihn nach seinen Eindrücken der ersten Wochen gefragt, und welche Tipps er für neue Kolleg*innen parat hat.
01.12.2025
Frage:
Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. In der Onboarding-Phase bekam ich das Unternehmen und die internen Abläufe erklärt und konnte die Kolleg*innen kennenlernen. Recht zügig war ich dann bei der kundenbezogenen Arbeit beteiligt, durfte unterstützen und kleinere Projekte übernehmen. Bei den Kundenmeetings wurde ich direkt vorgestellt und auch eingebunden. Insgesamt empfand ich die ersten Wochen als angenehm, und mein erster Eindruck eines offenen und entspannten Arbeitsklimas hat sich bestätigt.
Frage:
Es gab zwei Wege der Einarbeitung: Zum einen haben mir erfahrene Kolleg*innen die Kompetenzen unserer Agentur wie Fachmedienarbeit oder Publikumsmedienarbeit anschaulich erklärt. Zum anderen habe ich während der ersten Wochen in meinem Kundenteam sowohl bei Projekten unterstützt als auch viel über die Schulter geguckt. So entstand gerade am Anfang kein zu großer Druck für mich, obwohl ich viele Aufgaben wie das Schreiben von Texten für soziale Medien oder die Organisation von Presseveranstaltungen so aus dem Studium natürlich nicht kannte. Gleichzeitig bot mir diese Kombination aus selbst machen und zuschauen die Möglichkeit, schnell viel Neues zu lernen. Um sich weiterzuentwickeln und kleinere Fehler schnell zu erkennen, sind auch die regelmäßigen Feedbackgespräche mit dem Team-Lead und der Geschäftsführung hilfreich. Darüber hinaus habe ich einen Mentor an meiner Seite, an den ich mich vertrauensvoll wenden kann. Dies finde ich sehr wichtig, denn vielleicht gibt es auch einmal Themen, die nicht für den Teamlead bestimmt sind, da sie z.B. meine persönliche Weiterentwicklung, Spannungen im Team oder andere Dinge betreffen.
Frage:
Da gibt es von Team zu Team leichte Unterschiede. Grundsätzlich trägt ein Team-Lead die Verantwortung für den Kunden. Je nach den Anforderungen arbeiten in den Teams Senior Consultants, Consultants, Junior Consultants und Trainees für die Kunden. Mit den Aufgaben sind meist alle vertraut, sodass wir uns gegenseitig unterstützen und vertreten können.
Frage:
In der Anfangsphase war es ein Kunde, inzwischen sind es zwei. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einem Kunden, für den 70 Prozent meiner Arbeitszeit eingeplant sind. Gleich in der ersten Woche durfte ich direkt an Projekten mitwirken, und nach etwa drei Wochen hatte ich mein erstes eigenes Projekt, für das ich der Hauptverantwortliche war.
Frage:
Abhängig vom Kunden und den anstehenden Projekten sind die Aufgaben sehr unterschiedlich. Häufig verfasse ich Texte für Kooperationen mit medizinischen Fachzeitschriften, in denen es um das Vermitteln von Studiendaten und Fällen aus der Praxis für medizinisches Fachpersonal geht. Weitere typische Aufgaben sind die Medienbeobachtung, das Verfassen von Beiträgen für soziale Medien sowie die Planung von eigeninitiierten Presseveranstaltungen des Kunden und Kongressbegleitung.
Frage:
Da muss ich sagen: Die Mischung der verschiedenen Aufgaben macht es aus. Spannend finde ich, wie unterschiedlich die Herangehensweise beim gleichen Thema für die Zielgruppen Fachpersonal und Laien ist. Mit meinem naturwissenschaftlichen Hintergrund liegt mir das Schreiben von Artikeln für Fachzeitschriften am meisten.
Frage:
Nach dem Ende meiner Trainee-Zeit möchte ich den nächsten Schritt gehen und als Junior Consultant meine Kompetenzen weiterentwickeln und noch mehr Verantwortung übernehmen. Fachlich gesehen würde ich gern vor allem in der Publikumsarbeit noch mehr Erfahrungen sammeln und meine Fähigkeiten erweitern.
Frage:
Zuallererst: Habt keine Angst, Fragen zu stellen! Alle sind hilfsbereit und freuen sich über das Interesse. Bleibt offen für Neues und habt Geduld mit euch selbst, wenn euch eine Aufgabe nicht sofort liegt. Das meiste kommt mit der Zeit.
Frage:
Überrascht hat mich, wie vielseitig die Aufgaben sind und dass alle im Team mit den Aufgaben vertraut sind. So bleibt es abwechslungsreich. Erstaunt hat mich auch, wie schnell ich in Projekte eingebunden war und Verantwortung übernehmen konnte. Außerdem hätte ich nicht erwartet, wie unkompliziert die Kommunikation in der Agentur funktioniert. Das liegt an den flachen Hierarchien – alle begegnen sich auf Augenhöhe. So empfinde ich das Arbeitsklima als sehr angenehm.